Hocheskalierende Elternkonflikte – Herausforderung für die Leitidee elterlichen Einvernehmens

Fortbildungsinhalte

Weitsichtiges Denken und professionelles Handeln sowie grenzsetzende und konfrontierende Verhandlungsformen sind unverzichtbare Bestandteile für die Arbeit mit hochstrittigen Eltern. Kooperation wird im Kontext von Konflikten zur stabilisierenden Haltung und Strategie, sie ist ein Schlüssel zur Eindämmung der hocheskalierten Konflikte.

Welche Chancen gibt es unter diesen Voraussetzungen für die Leitidee elterlichen Einvernehmens bei der lösungsorientierten Arbeit im familiengerichtlichen Kontext? Ist die Leitidee ebenso praktikabel, wenn von einem oder beiden Eltern körperliche Gewalt gegen den anderen ausgeübt wurde?

In der Fortbildung werden alternative Sichtweisen und neue Konzepte bezüglich des Umgangs mit hocheskalierenden Elternkonflikten vermittelt und zur Diskussion gestellt. Zugleich wird passendes „Handwerkszeug“ für die Arbeit mit den Eltern und für die Kooperation der beteiligten Professionen vorgestellt.

Themen:

  • Merkmale von Hocheskalation / Hochstrittigkeit
  • Umgang mit Gewalt (-Vorwürfen)
  • Interventionsformen
  • Ansätze der Beratung
  • Übertragbarkeit auf den Kontext familiengerichtlicher Verfahren
  • Leitidee für ein elterliches Einvernehmen

Auf solche Fragen werden Antworten erarbeitet, um mehr Sicherheit in der Abwägung von Situationen der Kinder zu bekommen. Dabei werden verschiedene Formen von Traumatisierung und deren Auswirkungen betrachtet, um notwendige Hilfen für das Kind antizipieren zu können.

Methoden:

Zur Fortbildung gehören Fachvorträge, die Arbeit im Forum, Kleingruppenarbeit sowie reflektierende Teamarbeit.

TeilnehmerInnenzahl

20 max

Dozent

Ulrich Alberstötter

Diplom-Pädagoge, Familientherapeut, Mediator, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Supervisor (Ausbildung an der IGST), Lösungsorientierter Sachverständiger

Zielgruppe

Sachverständige im Familienrecht, Verfahrensbeistände, UmgangspflegerInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen

Ort

ilf
Bänschstraße 89
10247 Berlin

Zeit

Do, 18.06.2015 10.00 -17.00 Uhr 
Fr, 19.06.2015 10.00 -17.00 Uhr

Kosten

180,00 €

Download Flyer

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Hocheskalierende Elternkonflikte – Herausforderung für die Leitidee elterlichen Einvernehmens

Fortbildungsinhalte

Weitsichtiges Denken und professionelles Handeln sowie grenzsetzende und konfrontierende Verhandlungsformen sind unverzichtbare Bestandteile für die Arbeit mit hochstrittigen Eltern. Kooperation wird im Kontext von Konflikten zur stabilisierenden Haltung und Strategie, sie ist ein Schlüssel zur Eindämmung der hocheskalierten Konflikte.

Welche Chancen gibt es unter diesen Voraussetzungen für die Leitidee elterlichen Einvernehmens bei der lösungsorientierten Arbeit im familiengerichtlichen Kontext? Ist die Leitidee ebenso praktikabel, wenn von einem oder beiden Eltern körperliche Gewalt gegen den anderen ausgeübt wurde?

In der Fortbildung werden alternative Sichtweisen und neue Konzepte bezüglich des Umgangs mit hocheskalierenden Elternkonflikten vermittelt und zur Diskussion gestellt. Zugleich wird passendes „Handwerkszeug“ für die Arbeit mit den Eltern und für die Kooperation der beteiligten Professionen vorgestellt.

Themen:

  • Merkmale von Hocheskalation / Hochstrittigkeit
  • Umgang mit Gewalt (-Vorwürfen)
  • Interventionsformen
  • Ansätze der Beratung
  • Übertragbarkeit auf den Kontext familiengerichtlicher Verfahren
  • Leitidee für ein elterliches Einvernehmen

Auf solche Fragen werden Antworten erarbeitet, um mehr Sicherheit in der Abwägung von Situationen der Kinder zu bekommen. Dabei werden verschiedene Formen von Traumatisierung und deren Auswirkungen betrachtet, um notwendige Hilfen für das Kind antizipieren zu können.

Methoden:

Zur Fortbildung gehören Fachvorträge, die Arbeit im Forum, Kleingruppenarbeit sowie reflektierende Teamarbeit.

TeilnehmerInnenzahl

20 max

Dozent

Ulrich Alberstötter

Diplom-Pädagoge, Familientherapeut, Mediator, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Supervisor (Ausbildung an der IGST), Lösungsorientierter Sachverständiger

Zielgruppe

Sachverständige im Familienrecht, Verfahrensbeistände, UmgangspflegerInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen

Ort

ilf
Bänschstraße 89
10247 Berlin

Zeit

Do, 18.06.2015 10.00 -17.00 Uhr 
Fr, 19.06.2015 10.00 -17.00 Uhr

Kosten

180,00 €

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