Traumasensible Arbeit im familienrechtlichen Kontext

Fortbildungsinhalte

Als Fachkräfte in familiengerichtlichen Verfahren erhalten Sie den Auftrag, die Lebenssituation innerhalb der Familien zu beurteilen. Sie sollen sich ein Bild von der Erziehungsfähigkeit der Eltern verschaffen, die Familiensituation beschreiben, eine unter Umständen gegebene Kindeswohlgefährdung einschätzen, um letztlich vor dem Gericht eine Empfehlung abzugeben.
In diesem Zusammenhang werden Sie immer wieder auf traumatisierte Kinder treffen, allerdings sind die traumatischen Erlebnisse häufig wenig offensichtlich. Teilweise wird geschwiegen, teilweise gehen diese traumatischen Erlebnisse aber auch eher mit psychischer als mit physischer Gewalt einher und sind schwer nachzuweisen. Trotzdem gehört es zu Ihren Aufgaben, die unterschiedlichen Symptome einzuschätzen und einzuordnen.

Aus diesem Grund geht es in der Fortbildung um folgende Themen: 

  • Formen und Ursachen von Traumatisierung
  • Auswirkungen auf das Bindungsverhalten
  • Diagnostik von traumatischen Belastungen
  • Interventionsmöglichkeiten

 

 

TeilnehmerInnenzahl

25 max

Dozentin

Conny Martina Bredereck

Diplom Sozialpädagogin,
Supervisorin,
Traumaberaterin,
Freie Dozentin

Zielgruppe

Sachverständige, Verfahrenbeistände, Umgangspfleger*innen, Sozialarbeiter*innen

Ort

Berlin - Friedrichshain

Zeit

 
Do, 09.05.2019, 08.30 - 15.45 Uhr
Fr, 10.05.2019, 08.30 - 15.45 Uhr

Kosten

220,00 €

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Traumasensible Arbeit im familienrechtlichen Kontext

Fortbildungsinhalte

Als Fachkräfte in familiengerichtlichen Verfahren erhalten Sie den Auftrag, die Lebenssituation innerhalb der Familien zu beurteilen. Sie sollen sich ein Bild von der Erziehungsfähigkeit der Eltern verschaffen, die Familiensituation beschreiben, eine unter Umständen gegebene Kindeswohlgefährdung einschätzen, um letztlich vor dem Gericht eine Empfehlung abzugeben.
In diesem Zusammenhang werden Sie immer wieder auf traumatisierte Kinder treffen, allerdings sind die traumatischen Erlebnisse häufig wenig offensichtlich. Teilweise wird geschwiegen, teilweise gehen diese traumatischen Erlebnisse aber auch eher mit psychischer als mit physischer Gewalt einher und sind schwer nachzuweisen. Trotzdem gehört es zu Ihren Aufgaben, die unterschiedlichen Symptome einzuschätzen und einzuordnen.

Aus diesem Grund geht es in der Fortbildung um folgende Themen: 

  • Formen und Ursachen von Traumatisierung
  • Auswirkungen auf das Bindungsverhalten
  • Diagnostik von traumatischen Belastungen
  • Interventionsmöglichkeiten

 

 

TeilnehmerInnenzahl

25 max

Dozentin

Conny Martina Bredereck

Diplom Sozialpädagogin,
Supervisorin,
Traumaberaterin,
Freie Dozentin

Zielgruppe

Sachverständige, Verfahrenbeistände, Umgangspfleger*innen, Sozialarbeiter*innen

Ort

Berlin - Friedrichshain

Zeit

 
Do, 09.05.2019, 08.30 - 15.45 Uhr
Fr, 10.05.2019, 08.30 - 15.45 Uhr

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220,00 €

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